Kaufberatung: iPhone 6 und iPhone 6 Plus mit Allnet Flatrate

size_comparison_left_largeDas iPhone 6 und iPhone 6 Plus in Kombination mit einer Flatrate in alle Netze bringt den größten Nutzen, wenn man viel telefoniert, Nachrichten schreibt und im mobilen Netz surft.

Durch die Verwendung des neusten LTE Standards ist es diesmal besonders schnell (derzeit nur bei Vodafone und Telekom verfügbar).

Das iPhone 6 ist generell bei allen Anbietern bestellbar – einen ADAC Rabatt von 4 Euro pro Monat bietet beispielsweise Base. Zusätzlich erhält man dort einen Zugang zu BILDplus und eine Musik-Flatrate.

Bei der Telekom erhält man generell eine sehr gute Netzabdeckung und zusätzliche Apps, wie beispielsweise die Navigationsapp NAVIGON select Telekom Edition.

Vodafone ist in der monatlichen Grundgebühr meist etwas preiswerter als die Konkurrenz und bietet ebenfalls eine hohe Netzabdeckung.

O2 bietet derzeit mit dem Tarif Blue All-in eine interessante Option für Vielreisende: Neben einem Datenvolumen von 2 GB innerdeutschlands sind 300 MB für Aufenhalte im EU-Ausland inklusive.

Größenunterschied iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Beide Modelle sind größer als die bisherigen iPhone-Varianten, wie etwa das 4S oder das 5S. Während das iPhone 6 in meiner Hosentasche genügend Platz findet, hat das iPhone 6 Plus bereits bei regulären Jeans-Hosentaschen mit der Taschentiefe zu kämpfen und ragt unter Umständen einige Milimenter heraus. Bei Chino-Hosen ist das Problem deutlich größer.

Im Gegenzug bietet das Plus-Modell mit einem höheren Arbeitskomfort im Landscape-Modus der sich, ähnlich wie beim iPad, im seitlichen Gerätezustand aktiviert.

Der Landscapemodus ist nur dem iPhone 6 Plus vorbehalten (Hier: Nachrichtenübersicht auf der linken Seite)

Der Landscapemodus ist nur dem iPhone 6 Plus vorbehalten (Hier: Nachrichtenübersicht auf der linken Seite)

iphone6-plusAbgesehen vom Display bietet das iPhone 6 Plus einen optischen Bildstabilisator, diese Funktion wird im iPhone 6 digital umgesetzt, dürfte aber im direkten Vergleich nicht annähernd so gute Ergebnisse bringen: Je nach Bewegung/Wacklern verschiebt sich die Fotolinse um die Bewegungen auszugleichen – das Ergebniss sind schärfere Bilder bei langer Belichtungszeit (Nachtaufnahmen/Dunkle Szenen).

Im inneren arbeiten jedoch bei beiden Modellen die gleichen Prozessoren, die für die Berechnung zuständig sind. Aufgrund der höheren Rechenleistung, die ein größeres Display verlangt, verfügt (in der Theorie) somit das iPhone 6 über eine höhere Performance. Ob sich diese im Alltagseinsatz bemerkbar macht, sei dahingestellt – bei rechenintensiven Applikationen (z.B. Spiele-Apps mit 3D) könnte es sich jedoch bemerkbar machen.

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